home
winkelstereoskop
teilbildgestaltung
phänomenologie und analyse
fotografisch erstellte teilbilder
psychologischer übungsgewinn
download
kontakt
Phänomenologie und Analyse virtueller Raumgebilde (17/17)
Am besten druckt man den gesamten Text zuerst aus, bevor mit der stereoskopischen Fusion der aufgeführten Teilbildpaare begonnen wird, denn so hat man die erklärenden Hinweise stets präsent. Unbedingt ausdrucken muß man die eingefügten Anaglyphen, damit sie sich mit der Gegenfarbenbrille unter dem richtigen Blickwinkel betrachten lassen.

Nicht gleichzusetzen ist das Winkelstereoskop mit jener Vorrichtung, bei der eine Trennwand zwei kleine Teilbilder gleicher Größe voneinander scheidet, zumal bei diesem Verfahren virtuelle Objekte nicht direkt meßbar sind. Begonnen haben wir damit, einem breiteren Publikum Mikroaufnahmen von Mineralien als Papierbilder darzubieten. Die vergrößerten Teilbilder wiesen unterschiedliche Formate auf. Nachhaltigen Eindruck machte es, Raumbilder am Fotoformat 50/75 cm hervorzurufen. Es folgten Makroaufnahmen des gleichen Formates von Schmuckgegenständen, von Blumen und Blüten. Das eine Bild jedes Paares wurde von uns auch in maximaler Größe am Farbmonitor geöffnet, wo es mit einem Winkelstereoskop, das mit verstellbarer Linsenoptik ausgerüstet ist, zu betrachten war. Die raumbildstiftende Fusion gelang fast immer mühelos und auf Anhieb.
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17